GEMEINDEN

AN WELCHE GEMEINDEN RICHTET SICH REGIOHUB+?

Das methodische Vorgehen von RegioHub+ eignet sich für Gemeinden und Städte, die sich auf der «Landkarte» der Mobilitäts-Ökosysteme positionieren möchten.

Der Prozess eignet sich auch für Gemeinden und Städte, die noch keine Strategie zur Abdeckung der Mobilitätsbedürfnisse der Zielgruppen entwickelt haben und sich stärker an der aktuellen und potenziellen Nutzung des eigenen Bahnhofs orientieren wollen.

Der Ansatz von RegioHub+ richtet sich besonders an diejenigen, die den Bahnhof in ihren lokalen Kontext integrieren möchten (vor allem in Fällen, in denen der Bahnhof als «vergessener Ort» angesehen wird).

Im Rahmen des Pilotprojekts 2021-2023 wurde das Vorgehen von RegioHub+ in vier Pilotgemeinden getestet: Burgdorf BE, Laupen BE, Lichtensteig SG und St-Maurice VS.